Gitte Björn wurde 1993 zur Goldschmiedin ausgebildet. An ihrem Prüfungs-Projekt war bereits offensichtlich, dass sie bildhauerisch arbeiten wollte. Sie hat in Dänemark und international ausgestellt und beschreibt ihre Arbeiten so:
Mit meiner Arbeit bemühe ich mich, dem Teil meiner Vorstellungskraft Raum und physische Realität zu geben, dem ich - noch - erlaube, in einer Parallelwelt zu leben, die bevölkert ist von mythologischen Gestalten und Tieren. Auf diese Weise lass ich die Zugbrücke unten und belohne mich mit der Vorfreude auf Spaß und Aufregung.
Es spricht für sich, dass wir durch ihre Werkstatt müssen, um in die Wohnung zu gelangen - hier lebt ein Workaholic.
Ich sehe mich um - da hängt kein Bild an den Wänden, das ich nicht gern mitnehmen würde nach Hause, um es bei mir aufzuhängen. Alles strahlt guten Geschmack aus.